Ich bei Twitter
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Es gibt auch gute Gründe gegen die Nutzung von Twitter. Ich war selbst lange skeptisch, ob Mikroblogging für mich privat sinnvoll sein könnte.
Seit dem 01.10.2009 bin ich nun doch mit eigenen Tweets unter @michael_timm zu finden. Folge mir!
BTW: Zunächst habe ich Twhirl verwendet, inzwischen bin ich auf TweetDeck umgestiegen.
Online-Aktivität von Parteien und Politikern
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Man könnte den Eindruck haben, dass deutsche Politiker im Superwahljahr 2009 endlich die Möglichkeiten des Internets entdecken. Die Website wahl.de erfasst die Aktivität von Parteien und Politikern im Netz. Die grafische Aufbereitung der Daten stellt auch die Entwicklung dar.
Zwei Beispiele: Die Profile von Björn Böhning (SPD) und Hans-Christian Ströbele (Grüne).
BTW: Bei “Parteigeflüster” kann man ebenfalls Twitter-Aktivitäten von Politikern verfolgen.
Politische Stimmung im Netz
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Es wäre schön, ein Politbarometer zu haben, das die politische Stimmung im Netz abbildet. Die Website wahlgetwitter.de verfolgt zwar einen solchen Ansatz, beschränkt sich als Quelle jedoch auf Twitter und funktioniert nur bei bewusster Verwendung entsprechender Hashtags (#Partei+ und #Partei-).
Die Ziele der Piratenpartei stoßen im Netz natürlich auf große Zustimmung, dennoch wirkt diese Partei anhand des Twitter-Barometers stark überbewertet.
Yammer: Twitter für Unternehmen
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Für Twitter kann ich mich bisher nicht so richtig begeistern. Jedoch finde ich die Idee von Yammer interessant, ein Mikroblogging-Tool für die interne Kommunikation in Unternehmen zu nutzen.
Der Dienst bietet eine Messenger-Alternative und fördert durch das Mikroblogging-Prinzip eine offenere Kommunikation.
