Google Street View im Sommerloch 2010
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Es gibt eine gute Nachricht: Google Street View wird bald auch für deutsche Städte verfügbar sein. Endlich!
Einige Politiker nutzen jedoch das Sommerloch für Panikmache gegen Google, um von den tatsächlichen Problemen und politischen Versäumnissen abzulenken. Mit Populismus und Aktionismus versuchen sie, sich als “Kümmerer” zu profilieren. Leider gehören dazu auch SPD-Abgeordnete aus Landesparlamenten und dem Bundestag, die das Motto “moderne Netzpolitik” offenbar nicht verstanden haben.
Häuser sind immer öffentlich sichtbar – früher, heute und zukünftig. So ist das Leben. Wer sich aufgrund dieser Tatsache jetzt plötzlich vor Angst in die Hose macht, dem empfehle ich einen unterirdischen Bunker. Und vielleicht sollten grundsätzlich alle Landkarten verboten werden, um Einbrüche zu erschweren?
Um die Hoffnung auf netzpolitischen Verstand in Deutschland nicht zu verlieren, habe ich eine Linkliste mit schlauen Texten von Bloggern und Journalisten erstellt …
- Dank Jennifer Koch stehen sie nun mit Namen UND Haus suchbar im Internet …
- Das Streetview-Sommerloch
- Gebäudedatenbank statt Fotosammlung
- Google Street View-Widerspruch-Widerspruch
- Google Street View: Die lächerliche Angst vorm bösen Blick
- Google Street View? Wie herrlich!
- Google-Streetview-Argumentationshilfe für Volksvertreter
- Google: Wie ich lernte, Street View zu lieben
- Politiker sollen nicht pixeln, sondern Gesetze machen: Die Pixel-Politiker
- Pro Google Street View
- Relationen | Die Kameraposition bei Street View.
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Kommentare
1 Kommentar zu "Google Street View im Sommerloch 2010"
http://www.n24.de/news/newsitem_6464639.html
Ein guter Link zum Thema.
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28.11.2010 · 14:09 Uhr